24. Juni 2014: Napier

Ein sonniger Tag in einer kleinen Neuseeländischen Stadt. ich hatte keine Idee, was ich so an Programm planen könnte. Dafür lief der Tag echt gut
Ich stand schon früh auf, um um 07:33h den Sonnenaufgang am Strand direkt gegenüber vom Hostel gucken zu können. Und das hat sich durchaus gelohnt!

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Danach frühstückte ich erstmal, schrieb den Blog vom Vortag, und ging dann erstmal in die Touristeninfo, um mir eine Beschreibung für die Innenstadt zu holen, und ein paar Ideen, was ich mit dem Rest des Tages anfangen könnte. Die Beschreibung enthielt einige kurze Spaziergänge durch die Innenstadt, und beschrieb die vielen Gebäude.

Napier hat eine ähnliche Geschichte wie Christchurch, nur schon viel länger her. 1931 gab es ein großes Erdbeben, bei dem fast die gesamte Stadt in Schutt und Asche (Wörtlich, denn nach dem Erdbeben kam das unvermeidliche Feuer, das die vielen Holzhäuser, die noch standen denn auch noch zerstörte. Die Stadt wurde dann komplet tim Jugendstil wieder aufgebaut. Damit gibt es viele interessante und bunte Gebäude zu sehen.

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Nach der Tour stieg ich ins Auto, und fuhr auf einen kleinen Hügel direkt über der Stadt, und schaute mir die Sache mal von oben an. Allerdings war es inzwischen so diesig, dass die Kamera etwas überfordert war. Schließlich stoppte ich im Yachthafen und aß eine Kleinigkeit.

Frisch gestärkt machte ich mich auf den Weg, dem ältesten Weingut Neuseelands einen Besuch abzustatten. Schon der Weg zum Anwesen war spektakulär.
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Zwar nicht vergleichbat mit dem Ahrtal, aber wir sind ja auch in Kiwiland!

Schließlich fuhr ich ca 45 min zurück in die Richtung, aus der ich gestern gekommen war, und schaute mir den Te Mata Hill an. Ein "Berg", von dem aus man einen 360° Blick über die Hwks Bay, also die gesamte Region hat. Dies wurde das Highlight meines Tages! Ich fuhr zuerst auf den Gipfel, und genoss den Ausblick:
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Sogar Mt Ruhapeo im tongariro Nationalpark war zu sehen!!
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Schließlich fuhr ich wieder ein wenig weiter den berg runter, und folgte einem gut markierten Wanderweg, der mich um denBerg, und durch den wunderbaren neuseeländischen Wald führte.
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Nach dem Spaziergang fuhr ich ncohmal nach oben, stellte aber fest, dass die Sicht leider noch schlechter geworden war. Also machte ich mich auf den Heimweg, um die weitere Route zu planen. Morgen geht's weiter richtung Coromandel...

 

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Hallo *****, .......wieder mal ganz toll. Pass auf Dich auf GRuß vom Michel

 
 

Hört sich ja alles echt wie Urlaub an! Durch die eindrucksvollen Bilder dürfen wir daheim ein wenig davon mitbekommen, danke!

 
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