23. Juni 2014: Wellington - Napier

Nach 2 Wochen Kampagne in Christchurch breche ich auf in den Norden, zu hoffentlich wärmerem Wetter, und ein paar Tagen Erholung, bevor ich Samstag die Heireise antrete.
Samstag morgen machten sich alle Hasubewohner in Christchurch fertig - Andreas, Sonja, Johannes und Stefan um nach Hanmer Springs zu fahren und so ihren day-off zu verbringen, ich um in den Flieger nach Wellington zu steigen. Ich hatte eine Woche vorher einen günstigen Flug egattern können, und freute mich drauf nun auch alte Bekannte aus meinen Wellingtoner Zeiten treffen zu können.

Kurz vor 11 hob der Flieger ab, und erlaubte einen Blick zurück auf meinen Arbeitsplatz der letzten 2 Wochen.
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Weiter oben konnte man sogar die Alpen ausmachen, und ein paar spektakuläre Blicke auf die teilweise veschneiten Höhen der Südinsel werfen.
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Schließlich erreichten wir Wellington, das seit Peter Jacksons Mittelerde-Dokumentationen ein kleines Hollywood geworden ist. Zum Glück hat sich die Bevölkerung erfolgreich gegen einen "Wellliwood"-Schriftzug gewehrt. Das rote V am anfang ist eine Referenz zum zur Zeit laufenden Film "What we do in the shadows", ein Film über Vampire in Wellington. Sehr lustig anzusehen!
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Ich holte meinen kleinen Leihwagen ab (wirlich knuffig - und mit manueller Schaltung). Dann fuhr ich nach Lyall Bay, wo ich mich zu einem leckeren Mittagessen mit Antony traf.
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nachdem wir endlich wieder up-to-date waren, verabschiedeten wir uns, und ich fur zu Sara, wo cih die Nacht über bleiben würde. Wir entschieden, dass der Tag noch jung war, und fuhren ins kino, um "What we do in the shadows" zu gucken. Wir hatten richtig Spaß, und ich genoss es, viele Insider-Seitenhiebe über Wellington mitzubekommen. grin

Nach einem leckeren Burger fiel ich überglücklich auf Saras Couch, die ich mir mit ihren Katzen teilte, um mich für die lange Fahrt am nächsten Tag auszuschlafen.

Ich ließ mir Zeit meine Sachen zu packen, und fuhr zu Kaffee-Pausenzeit zum NIWA, wo ich noch ein paar alte gesichter traf. Nach einer heißen Schokolade brach ich schließlich auf, gen Norden.
Ich freue mich, nocheinmal einen guten Blick auf die Stadt werfen zu können.
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Ich fuhr durchs Hutt valey über den SH2 nach Wairarapa. So startete die Fahrt mit spektakulären Blicken, währen ich langsam die Passstraße aus dem Hutt valey heraus fuhr.
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Ich wurde von grüner Landschaft begrüßt, die sich an sanften Hügeln entlang schmiegt. Hier sind einige wenige Flecken der ursprünglischen Buschlandschaft erhalten, die früher mal ganz Neuseeland bedeckte. ich legte eine ausführliche Mittagspause bei Mt Spruce ein, wo es eine Aufzuchtstation für diverse einheimische Vogelarten gibt, die vom Aussterben bedroht sind. Hier machte ich einen spaziergang durch die Landschaft und warf einen Blick auf einen sehr seltenen Albino-Kiwi.
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Weiter ging's durch Allgäu-Ähnliche Landschaften, durch die ich mcih langsam der Küste näherte.
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Schließlich war das Meer in sicht, und in den letzten Sonnenstrahlen fuhr ich durch die lange Allee nach Naper.
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Ich checkte in der Jugendherberge ein, die direkt am Strand liegt, und sah mich schonmal kurz in der Stadt um.
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Schließlich aß nich noch zu Abend, und ging dann ins Bett, mit dem Plan morgen die Stadt zu erobern. Wird bestimmt spannend, Napier hat eine interessante Geschichte. Aber dazu mehr im nächsten Blog.

 

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Ich wünsche dir einen traumhaft schönen Urlaub und kann mich an deinen Bildern kaum satt sehen. Soooo schön! grin

 
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