14. September 2013: Einkaufstour in Matare

Auf Empfehlung unserer Gastgeberin Karin ging's nach Matare. Shopping, Meer, Sonne!

Karin hatte uns am Abend noch ein Tuktuk für den Tag gebucht, mit dem wir uns die Küstenregion anschauen konnten. Aber zuerst klingelten unsere Wecker um 5:30, rechtzeitig, um noch zum Sonnenaufgang zum Strand zu kommen.
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Die Hunde begleiteten uns bis zu ihren Reviergrenzen, und wir machten einen ausgedehnten Vor-Frühstücks spaziergang am Strand. Auch, wenn es keinen spektakulären Sonnenaufgang gab, war es schön, den Tag so zu beginnen. Danach legten wir uns nochmal hin, bis zum Frühstück, und dann holte uns das Tuktuk ab.

Matare ist eine Stadt, wie jede andere Sri Lankische Stadt. Qualmende Busse, viele Menschen, undurchsichtiger Verkehr, und alles bunt und Laut. Auch die Geschäfte.
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Wir gingen ein wenig durch die Geschäfte, ohne rechte Lust, wir sind schließlich beide keine shopping-girlies. Trotzdem fand ich ein schönes Oberteil, das ich gern als Souvenier mitnahm.


Nicht zu vergessen, die obligatorischen Buddha-Figuren, die überall and er Straße stehen
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Auf dem Rückweg fuhren wir die diversen kleineren und größeren Sehenswürdigkeiten der Region an.

Zuerst besichtigten wir den Leuchtturm von Dondra. Es war richtig erholsam, wie ruhig es um den Leuchtturm war. Wir genossen den Blick aufs Meer und den Schatten der Palmen.
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Dann ging es weiter zur Hummanaya Blowhole. Ein Loch in der Felsküste, in der sich durch die Dünung Wasser sammelt, bis der Druck im inneren so steigt, dass alles nach oben raus spritzt.
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Wir hatten das Glück, dass unser Tuktuk-Fahrer den Ticket-Verkäufer persönlich kannte, so konnten wir an der Schlange vorbei direkt den Eintritt bezahlen und vor gehen. Das lohnte sich, denn es war ziemlcih voll.
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Wir mussten einigermaßen weit weg das Tuktuk abstellen, und eine Viertelstunde zum Blowhole laufen, was theoretisch kein Problem gewesen wäre. Wenn nicht überall Stockfisch verkauft würde...
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Der Fisch war offenbar schon am Morgen gefangen worden, und lag den ganzen Tag dort. Ab und zu schlug ein unmotivierter Verkäufer die Fliegen weg, oder auch nicht. Der Geruch erinnerte mich an orange arkierte Stinke-Läden, die mir in Hongkong begegnet waren...

Es war ein gemütlicher Tag, an dem wir die Gegend genossen, uns an die Sonne gewöhnen konnten, und der schon von der Vorfreude auf den nächsten Tag geprägt war. Da stand das unumstrittene Highlight unseres urlaubs an, die Elefanten-Safari im Uda Walawe Nationalpark!

 

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